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Zu viele Bakterien in Butter

Stiftung Warentest hat 33 Buttermarken ohne Salz getestet. Das Ergebnis: Fast jede vierte Butter im Test enthielt am Mindesthaltbarkeitsdatum zu viele Keime. Sechs Produkte enthielten coliforme Bakterien, ein Anzeichen für mangelnde Hygiene bei der Produktion. Das gilt auch für Hefen und Schimmelpilze, die in vier weiteren Produkten gefunden wurden. Für Butter gelten strenge Vorschriften. Die Butterverordnung regelt, was drin sein darf. Erlaubt sind neben Rahm nur Wasser, Salz, der Farbstoff Beta-Karotin und - je nach Buttersorte - verschiedene Säuerungskulturen wie Milchsäurebakterien. Zwei Produkte erfüllen die Bestimmungen der Butterverordnung nicht. Eine Probe enthielt 16,5 Prozent Wasser - höchstens 16 Prozent sind erlaubt. Außerdem schreibt die Butterverordnung vor, wie hart Deutsche Markenbutter werden darf, eine Probe war doppelt so hart. Schadstoffrückstände sind dagegen kaum gefunden worden. Stiftung Warentest untersuchte die Butter unter anderem auf Pestizide, PCB und Halogenkohlenwasserstoffe. Ergebnis: 19 Marken sind gut, 14 immerhin befriedigend. In einigen Stücken fanden die Tester allerdings geringe Mengen DDT und HCB. DDT ist ein Pflanzenschutzmittel, HCB ein Behandlungsmittel für Saatgut. Beide sind giftig und seit den siebziger Jahren verboten. In fettreichen Lebensmitteln können sich aber noch Rückstände anreichern. Chloroform wurde sogar in allen Butterproben gefunden. Die Chemikalie mit dem wissenschaftlichen Namen Trichlormethan stammt wahrscheinlich aus Reinigungsmitteln für Milchtanks und Arbeitsgeräte. Rückstände können in die Milch gelangen. Die in der Butter nachgewiesenen Mengen liegen weit unter den gesetzlichen Höchstmengen. Das gilt für alle untersuchten Schadstoffe.

Quelle: Stiftung Warentest

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