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Pestizide im Tee

Pestizidrückstände können Teegenuss beeinträchtigen

Diskutiert wird seit einer Veröffentlichung der Stiftung Warentest eine Schadstoffbelastung mit Pestiziden in Tees. Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger finden in der Mehrzahl der Teeanbaugebiete grosse Anwendung.

Speziell in Japan und China- den Hauptanbaugebieten - werden diese in hohem Masse eingesetzt. Wirtschaftlich Zwänge der Teebauern und die Notwendigkeit, während der Lagerung gegen Käferbefall zu schützen führen zur Anwendung der Pestizide. Japanische Tees werden dagegen meist in Kühlhäusern gelagert, so dass dieser Lagerschutz oft nicht angeendet werden muss. In China und Taiwan wird Tee oft unter hochwachsenden Obstbäumen angebaut, die stark gespritzt werden.

Importierte Tees werden aufgrund der Höchstmengenverordnung regelmässig untersucht, jedoch erstrecken sich derartige Kontrollen aus Kostengründen nur auf einzelne Lose. Die größte Menge geht ohne Untersuchung in den Markt, da flächendeckende Untersuchungen Tee mit Mehrpreisen von bis zu vier Mark pro Kilo belasten würden. Belastet sind häufig billigere Sorten und Sorten, die für aromatisierte Mischungen Verwendung finden. In feinen und höher gewachsenen Sorten ist der Pestizidgehalt meist geringer.

Durch das Kochen gehen von einer typischen Belastungsmenge von 2-5 mg/kg etwa bis zu 10% aufgrund der schweren Löslichkeit der Pestizide in das Teegetränk über. Pro kg Tee können ca. 1000 Tassen Tee gebraut werden. Die toxikologisch wirksame Menge dürfte somit auch bei belasteten Tees im Vergleich mit anderen gespritzten Gemüsen wie z.B. Tomaten eher gering sein.

Empfehlenswert ist der Verzehr biologisch angebauter Tees, die im Fachhandel ebenfalls erhältlich sind. Auch geringere Ziehzeiten können zu einer Verminderung der Schastoffbelastung führen (Nach 1-3 Minuten ist das anregende Koffeein bereits gelöst).

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